Kaffee in Nicaragua – bio ist der Standard

Kaffee in Nicaragua – bio ist der Standard

Auf Platz 13 der Kaffeeproduzenten weltweit.

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  • Da die Kleinbauern meist kein Geld für landwirtschaftliche Maschinen und Chemikalien haben, wird überwiegend biologisch angebaut.
  • Dank der UCPCO (Unión Cooperativa Productores de Café Orgánico) wird der Kaffee nicht nur kontrolliert ökologisch angebaut, sondern auch fair gehandelt.
  • Sie unterstützt die Kleinbauern in ihrer Unabhängigkeit und darin, ihre Existenz zu sichern.
  • Einen kritischen Beitrag am Beispiel des Ursprungslandes der Fair Trade Bewegung findet ihr hier >>
  • Der Geschmack variiert je nach Region von süß, Karamell und Milchschokolade bis hin zu floral zart und säurestark, herzhaft und Honig.

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Kaffee in Nicaragua: Landestypische Zubereitung

Cafecito
  • In einer Comal, einer flachen Tonschale, werden die Bohnen über dem Feuer geröstet und anschließend gemahlen.
  • Das Pulver wird in einen selbstgenähten Stofffilter (Colador) gegeben und mit gezuckertem heißem Wasser übergossen, so dass der Kaffee in einem anderen Topf aufgefangen wird.
  • Anschließend wird der Kaffee in eine Theromskanne gefüllt.
  • Zum Kaffee in Nicaragua gibt es gerne Gebäck.

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