Französisch Guyana

Französisch Guyana

Dank Französisch Guyana gibt es heute Kaffee in Brasilien

1719 wurden Kaffeepflanzen aus Surinam gestohlen und nach Französisch Guyana für den Anbau gebracht.

1727 gelangten die ersten Kaffeesamen von Französisch-Guayana nach Brasilien.

Der Legende nach hat es sich wie folgt zugetragen:

Der Gouverneur des brasilianischen Bundesstaates Pará trug dem jungen Sergeant Francisco de Melo Palheta auf, eine Kaffeepflanze von seinem Besuch beim Gouverneur M. d’Orvilliers in Französisch-Guayana mitzubringen, da Brasilien zu diesem Zeitpunkt weder Pflanzen noch Samen der Kaffeepflanze besaß. Dem Gouverneur M. d’Orvilliers wurde es wohl vom französischen König verboten, dem brasilianischen Wunsch zu entsprechen.

Die Gattin des Gouverneurs Mme. d’Orvilliers soll den Avancen des brasilianischen Sergeant allerdings nicht lange standgehalten haben. Als dieser nach Brasilien zurückkehrte, soll sie ihm einen Blumenstrauß geschickt haben, in dem sie ein paar der ersehnten Kaffeesamen versteckt hatte.

So wurde also der Weg für die heutige Nummer 1 im Kaffeegeschäft geebnet.

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