Kaffee Romane

Kaffee zum Lesen.

Da bis morgen in Leipzig noch die Buchmesse stattfindet und es so schöne Geschichten rund um den Kaffee gibt, stelle ich euch heute ein paar Bücher vor.

Der Kaffeedieb

Ein historischer Abenteuerroman, der im Jahr 1683 spielt. Kaffeehäuser boomen in Europa. Das Monopol auf Kaffee haben allerdings die Türken. Wer ihn aus dem jemenitischen Mokka herausschmuggeln will, wird mit dem Tod bestraft. Obediah Chalon, Spekulant, Händler und Filou soll es dennoch wagen. Mit finanzieller Unterstützung der Vereinigten Ostindischen Kompagnie stellt er eine Truppe internationaler Spezialisten zusammen. Ob es ihm gelingt?

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Ich will nich‘ Kaffee trinken, ich will Geschäfte machen: Eine Satire über Wien, die Deutschen in Wien und den Kaffee

Mit 21 Cartoons für alle Deutschen, die Wien endlich verstehen möchten – und alle Wienerinnen, denen es mit den Deutschen genauso geht. In diesem ersten Band der Serie WIENER MELANGE geht es um den Kaffee und den damit verbundenen interkulturellen Fallen, die Wien für Deutsche bereithält.

Max Havelaar: oder Die Kaffee-Versteigerungen der Niederländischen Handels-Gesellschaft

Das Buch handelt von einem Amsterdamer Kaufmann namens Droogstoppel, der von der Kaffeebörse lebt. Ein ehemaliger, jetzt mittelloser Bekannter, bittet ihn um die Beihilfe zur Veröffentlichung eines Manuskripts. Dieses Manuskript es handelt, weitgehend autobiografisch, von der Karriere des Kolonialbeamten Max Havelaar auf Java in Niederländisch-Indien. Es endet, als er schwere Verfehlungen seiner Vorgesetzten aufdeckt und letztlich das gesamte Kolonialsystem infrage stellt. Von der Gesellschaft für niederländische Literaturwissenschaft wurde das Buch „Max Havelaar“ im Jahr 2002 zum wichtigsten in niederländischer Sprache geschriebenen Werk erklärt.

Die Kaffeemeisterin

Frankfurt 1729: Nach dem Tod ihres Mannes gelingt es Johanna mit der Hilfe des jüdischen Musikers Gabriel, das Kaffeehaus der Familie zum Besten der Stadt zu machen. Bis eine üble Intrige sie aus Frankfurt vertreibt. Über Venedig flieht sie nach Konstantinopel, wo sie zur Kaffeemeisterin des Sultans aufsteigt. Doch nie kann Johanna die Heimat vergessen – und auch nicht ihre geheime Liebe zu Gabriel

Der Duft von Kaffee und Kardamom

Badreya El-Beshr, in den frühen 60er-Jahren in Saudi Arabien geboren, erzählt in ihrem Roman „Der Duft von Kaffee und Kardamom“ die Geschichte von Hind, einer jungen Frau, die mit der der Autorin in erheblichem Maß identisch sein dürfte. Es ist die Geschichte der Befreiung von einer Tradition, die denen, die in Saudi Arabien als Mädchen zur Welt kommen, nur sehr bedingt attraktiv erscheinen kann.

CAMBUTA: Frost auf den Kaffeeblüten

Der junge Tropenpflanzer Carl bricht 1931 auf in ein neues Leben. Mit nur 21 Jahren wagt er allein den Schritt von der deutschen Kolonialschule im Werratal in das zentrale Hochland von Angola, wo die Kulturen der deutschen und portugiesischen Einwanderer und der alteingesessenen Umbundo aufeinanderprallen. Er baut sich trotz aller Widrigkeiten eine eigene Kaffeepflanzung auf. Erzählt wird von der Schönheit der Natur, den Eigenheiten der Menschen und den dramatischen Ereignissen durch Terrorismus und Bürgerkrieg ab den 1960er-Jahren – und, natürlich, der Liebe.

Milchschaumschläger

Daniel erfüllt sich einen alten Traum und eröffnet ein Café. Schon der Weg zur Eröffnung ist mit guten Ratschlägen und Katastrophen gepflastert. Aber das Schlimmste soll erst noch kommen: Gäste! Eine renitente Pudel-Oma, ein altkluger Hipster, ein Fußballtrainer mit einem Alkoholproblem, ein vermeintliches Wunderkind namens Jonas Hortensius sowie Daniels Alt-68er-Eltern und die türkische Familie seiner Frau Aylin. Bei all den absurden Situationen und wunderbaren Charakteren möchte man am Ende in diesem Café einfach nur Stammgast sein.

Ein Coffee to go in Togo

Eines Tages wirft der Unternehmensberater Markus Weber seine heile Welt über den Haufen und stürzt sich Hals über Kopf in ein Abenteuer. Er setzt sich auf sein Fahrrad und fährt los – durch 26 Länder, bis nach Togo. Seine Reise führt ihn durch verlassene osteuropäische Dörfer und über zermürbende Sandpisten in Westafrika. Er fährt per Anhalter durch die Sahara, radelt durch den unerschlossenen guineischen Regenwald und schmuggelt sich in Liberia über geschlossene Grenzübergänge. Alles, um zwei Fragen zu beantworten: Wer bin ich? Und: Gibt es eigentlich Coffee to go in Togo?

Der Duft des Kaffees

Äthiopische Hochlandsorte oder kolumbianische Schlechtwetterernte? Hans Brionis ist Besitzer einer kleinen Kaffeerösterei. Kurz vor Weihnachten verändert ein Anschlag Brionis Leben. Die Ursache sind vergiftete Bohnen. Ist es eine Erpressung oder die Tat eines Wahnsinnigen? Auf der Suche nach den Drahtziehern taucht eine unerfahrene Reporterin in Brionis Welt ein und entdeckt dabei die Magie eines Tranks. Die Jagd nach den Tätern führt quer durch Mitteleuropa, von Berlin nach Wien, in die Stadt der Kaffeehäuser.

Schwarzer Tod: Köstliche Krimis um heiße Getränke

Diese vierundzwanzig Kurzkrimis drehen sich alle um mörderisch inspirierende Heißgetränke. Giftige Tröpfchen im Mokka, dauerschlürfende Polizisten bei der Nachtschicht und koffeinabhängige Privatschnüffler bieten eine höchst unterhaltsame Mischung von herb bis zart, von mild bis kräftig, von der finsteren Tragödie bis zur heiteren Kriminalkomödie.

Kaffee oder Das Aroma der Liebe

1895: Der Londoner Dichter Dandy Robert Wallis hat Schulden. Er will aber keinen Handschlag tun, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Da erhält er den Auftrag: „Erfinde eine universell verständliche Sprache für das Aroma von Kaffee!“ von Samuel Pinker, einem schwerreichen Kaffeehändler und einer der ersten Big Player der globalisierten Geschäftswelt Ende des 19. Jahrhunderts. Der Beginn einer furiosen Liebesgeschichte, die nach Afrika, Südamerika und in den Tod führen wird – und darüber hinaus.

Der erste Kaffee am Morgen

Nichts ist besser als der erste Kaffee am Morgen. Keiner schmeckt besser, keiner duftet intensiver. Das weiß auch Massimo Tiberi, Besitzer einer kleinen Bar in Trastevere im Herzen von Rom. Als sich eines Tages eine junge Frau ins Tiberi verirrt, ist es um den Barista geschehen. Doch leider spricht die junge Unbekannte kein Italienisch. Und – was fast noch schlimmer ist! – sie trinkt keinen Kaffee …

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