Acrylamid

Starbucks muss in Kalifornien vor Krebsgefahr warnen.

Schon 2010 hat die NGO Cert Starbucks und rund 90 weitere Unternehmen beim obersten Gericht in Los Angeles verklagt, weil sie Verbraucher nicht vor einer möglichen Krebsgefahr durch Acrylamid im Kaffee warnen. Vor ein paar Tagen gab es nun das Urteil. Danach müssen die verklagten Firmen in Kalifornien auf ihren Kaffeeprodukten Warnhinweise platzieren. Genug Anlass das Zeug mal etwas näher unter die Lupe zu nehmen.

Und nun?

Bis zum 10. April 2018 können die Firmen in LA noch Widerspruch einlegen.

Ich bin auf jeden Fall dafür, dass Cafés und Röster auch davor warnen sollten, dass Kaffee wach macht und man ab 200 Tassen doppeltem Espresso daran sterben kann.

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